Geld nach der Geburt – was passiert in der Arbeitslosigkeit?

Viele Frauen haben das Problem, dass sie keine Arbeit finden, weil sie schwanger sind. Andere wiederum werden noch in der Probezeit gekündigt. Doch was passiert eigentlich nach der Geburt? Gerade wenn man Mutter wird freut man sich natürlich auf sein Kind. Viele Eltern wollen sogar allen Menschen mitteilen, wann das Baby da ist oder sogar mit einem Foto bei der Geburt alle informieren. Daher gibt es bereits die Möglichkeit, Babykarten gestalten zu können und dort die optimalen Bedingungen zu schaffen. Doch wenn nach der Geburt die Arbeitslosigkeit eintritt ist es oftmals schwer, wieder auf die eigenen Füße zu kommen.

Generell empfinden werdende Mütter die Situation der Arbeitslosigkeit als sehr schwierig. Die finanzielle Absicherung für das Baby wird daher oftmals in Frage gestellt. Doch für die Mütter, die Harzt 4 erhalten gibt es sogar die Möglichkeit, ab der Geburt des Babys noch weitere Leistungen zu erhalten. Man bekommt daher nicht nur die Erstausstattung für das Baby bezahlt, sondern zugleich Möbel und Kleidung. Auch diese Kosten kann das Amt übernehmen, wenn dies beantragt wird.

Das Geld vor und auch nach der Geburt

Es ist vor allem nach der Geburt oftmals der Fall, dass sich Mütter sehr viele Gedanken um die Absicherung des eigenen Kindes machen. Auch die Frage der Finanzierung für den Unterhalt und andere bleiben einem nicht erspart. Das es nicht einfach ist, ist den meisten Müttern wahrscheinlich klar.

Generell sollte man sich jedoch vor Augen halten, dass man sechs Wochen vor der Geburt und acht Wochen nach der Geburt in Mutterschutz ist. In der Zeit wird für alle Mütter, die sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren Mutterschutz gezahlt. Sollte man zu der Zeit arbeitslos sein, bekommt man genau das Geld vom Amt. Diesen Zeitraum kann man sogar bis zu drei Jahren ausweiten.

Steht einem nach der Geburt ebenfalls Geld zu?

Sogar nach der Geburt steht einem weiterhin Geld zu. Hierbei handelt es sich schließlich um einen Mehrbedarf, den man dann benötigt. Bis zu 36 Prozent mehr bekommen Mütter dann vom Amt gestellt. Man braucht sich daher keine Sorgen machen, dass es dem Kind an etwas fehlen wird, auch wenn man nach der Geburt arbeitslos ist.

 

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